7 Regeln zum Umgang mit Gottes guter Schöpfung


Wenn du Gottes Garten bebaust, sollst du diesen Eingriff mit Liebe gestalten. Bedenke, dass Gottes Schöpfung über deinen Nutzen hinausgeht, dass dir wesentliche Zusammenhänge verborgen bleiben könnten. Sorge dafür, dass der ursprüngliche Zustand mit vertretbarem Aufwand wiederhergestellt werden kann.

Willst du dir eigene Mühe ersparen und dafür die Energie der Technik einsetzen, sollst du hierzu stets die sparsamste Möglichkeit verwenden. Bedenke, dass alle Verschwendung aus Gottes Schöpfung bezahlt werden muss, auch wenn sie dir zum Spottpreis angeboten wird. Bedenke auch, dass nicht alle ersparte Mühe dein Wohlbefinden wirklich vergrößert.

Wegwerfartikel und Abfälle sollst du vermeiden, wo immer möglich, denn es sind Dinge, die von Gottes Schöpfung ab - fallen. Was du wiederverwenden oder der Schöpfung wieder zurückgeben kannst, trenne vom Müll.

Vermeide jeden Verbrauch, der dir keinerlei Nutzen bringt. Angebliche Sachzwänge schlechter Technik, Bereitschaftsbetrieb, vergessenes Abschalten: Gottes gute Schöpfung hat diese Behandlung nicht verdient.

Tag und Nacht, Sommer und Winter schuf Gott nicht ohne Grund. Mit Beleuchtung, Kühlung und Heizung deiner Wohnung sollst du darum maßvoll umgehen. Treffe Vorsorge, aus deiner Wohnung möglichst wenig Kühle oder Wärme entweichen zu lassen, denn draußen soll es so bleiben, wie Gott es will.

Deine Wege sollst du stets mit angemessenem Aufwand zurücklegen. Füße und Fahrrad bewegst du aus eigener Kraft, Bus und Bahn dienen vielen mit geringem Aufwand. Bei Auto und Flugzeug widerstehe der Versuchung des Anspruchdenkens und der gedankenlosen Bequemlichkeit.

Alle Ideen und Entwicklungen sollst du fördern, die dauerhaftes und ehrliches Wirtschaften ermöglichen. Bedenke, dass nur das unerschöpflich sein kann, was Gottes Schöpfung jeden Tag neu gibt. Scheue hierfür keinen Aufwand und vertraue auf die Kraft, die Gottes Geist guten Beispielen verleiht.

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Ein chinesisches Märchen
Alle Ideen und Entwicklungen sollst du fördern, die dauerhaftes und ehrliches Wirtschaften ermöglichen.
Deine Wege sollst du stets mit angemessenem Aufwand zurücklegen.
Tag und Nacht, Sommer und Winter schuf Gott nicht ohne Grund.
"Das Böse": Ein bemerkenswertes Gedicht von Eugen Roth
Vor mehr als 7 Jahren entstanden und immer noch aktuell
Frei nach der Geschichte zur Zeitvermehrung von Lothar Zenetti
Vermeide jeden Verbrauch, der dir keinerlei Nutzen bringt.
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